Ach du Strick!

HW-Special: Zombiestricksocken

Das alte Haus, von Efeuranken und Stockrosen umgeben, hat sich nicht verändert. In all den Jahren blieben Fenster, die Schwalbennester und sogar die von einem Unwetter vor 3 Jahrzehnten zerstörten Dachziegel gleich. Es scheint verwahrlost und doch ist da dieses… vertraute Gefühl. Langsam näherst du dich dem zugewucherten Eingang und schiebst vorsichtig die schwere Eichentür auf.

Selbst dieses Detail ist unverändert, die Tür wurde noch nie verschlossen…


…. und daaaamit begrüße ich dich ganz herzlich und freue mich, dir endlich mein Sommer-Herbstprojekt vorstellen zu dürfen! Zugegeben, es ist etwas spezieller und sicherlich nicht für jeden auf den ersten Blick interessant. Aber: nur auf den ersten Blick 😉

Allgemeines zum Halloween-Countdown

Worum geht es hier?
Bereits vor einem Jahr kam mir die Idee, dass ich in diesem Jahr einen Halloween-Countdown ins Leben rufen möchte. Das bedeutet, dass fünf Wochen lang jeweils ein Beitrag erscheint, der uns langsam aber sicher auf den Höhepunkt vorbereitet. Es wird zwei-drei Anleitungen geben, Inspirationen und vieles mehr. Lasse dich überraschen!

Das Schönste am gesamten Countdown ist, dass deine Ergebnisse schmuddelig und unsauber gearbeitet aussehen dürfen. Du hast einen Fehler drin? PERFEKT! Es ist absolut und vollumfänglich egal, ob hier oder da etwas schief gegangen ist. Es ist alles gewollt und gewünscht. Kein Druck, kein Perfektionismus, WO gibt es das heute noch? Genau! In diesem Special 🙂

Aber: Jede Anleitung kann auch dafür genutzt werden, ein sauberes Ergebnis in den Händen zu halten. Alles kann, nichts muss.

Warum Halloween?
Die Frage kann ich nicht genau beantworten, aber jeder in meinem Umfeld weiß, dass ich Grusel, Horror und damit Halloween liebe. Als Kind mussten meine Eltern mit mir durch jede Burg NRWs wandern, durch die Katakomben streifen, die Folterkeller aushalten und WEHE sie schleppten mich in ein hübsches, rosafarbenes Schlössschen (Die Eltern hier, werden sicherlich die Konsequenzen nachfühlen können :D). Schon damals fand ich Werwölfe spannender als Einhörner und Beetlejuice cooler als Dr. Dootlite. Es hat also nichts mit dem Alter geändert oder mit dem immer größer werdenden Hype um Halloween zu tun. Es ist einfach meine DNA.

Etwas seltsam, ja. Aber letztendlich sind wir alle verschieden und ich brauche einfach ein wenig mehr Schauer, als viele andere 😀

Für wen ist was dabei?
Da sich hier hauptsächlich Strickfreudige und Häkelfans rumtreiben, sollte für jeden etwas dabei sein. Allerdings gibt es auch andere Beiträge, die das Thema etwas erweitern und zum Mitmachen einladen. Um dem Ganzen ein wenig Würze zu verleihen, versorgt uns Bine von einfach-bine.de kulinarisch und stellt uns ihre köstlichen Rezepte zur Verfügung.

Vor allem das fünfte Thema ist etwas spezieller und sicherlich eher für eine bestimmte Sparte von Handarbeiter:innen bzw. Kreative interessant, aber schau gerne vorbei und lasse dich einfach inspirieren!

Ich finde Halloween aber echt doof….

Wer auch immer

Auch für die, die Halloween, Gruseliges und Horror nicht sooo cool finden (?!?What?!?), können vielleicht einen Mehrwert aus den Beiträgen ziehen. Die Techniken und Ideen lassen sich auch auf viele andere Bereiche anwenden und sicherlich auch „verhübschen“.

Noch immer skeptisch? Gib mir einfach die Chance, dich ein wenig mit auf die Reise zu nehmen. Selbst, wenn für dich nichts dabei ist, ist vielleicht das ein oder andere ein schönes Geschenk für die Liebsten um dich rum, die auch ein wenig verrückt sind oder Fans bestimmter Autoren (z.B. Stephen King) bzw. Serien (z.B. The Walking Dead).

Alle Blogbeiträge werden miteinander verlinkt sein und nach und nach um die anderen Links erweitert. So verpasst du nichts, wenn du erst später dazu gekommen bist. Am Anfang steht immer ein kleiner, fortlaufender Prolog, der den roten Faden im Special bildet.

Der jeweils grüne Block, am Anfang der Beiträge, beschreibt nach und nach die einzelnen Themen, wie dein Horrorabend perfekt werden kann, worauf es ankommt und vieles mehr. Die lila Balken steigen dann in die jeweilige Anleitung/Inspiration ein.

Viel Spaß!

Die Anleitungen des Blog-Specials zusammengefasst:
Woche 1: Zombiesocken
Woche 2: Der verlorene Teddybär
Woche 3: Socken färben
Woche 4: Stimmungsvolle Deko
Woche 5: Die Fotosession



Halloween-Socken?

Der Vorteil dieser Strickanleitung ist, dass ich dir nur ein paar Bausteine bereitstelle und du vollkommene Freiheit genießen kannst! Du kannst die Muster an die Stellen setzen, die dir am besten gefallen, du kannst die Länge und die Größe individuell gestalten, es gibt kein nervtötendes Zählmuster und wenn du mal einen Fehler einbaust ist es absolut egal und vielleicht sogar genial!

Das Ziel dieser Anleitung ist es, dass am Ende des Tages deine Stricksocken gebraucht bzw. benutzt aussehen und damit quasi im kompletten Widerspruch zu all den schönen Instagram-Bildern stehen. Nach Fertigstellung wirst du ein Paar Stricksocken in den Händen halten, die so manch einer vllt. fies findet und nicht so gerne anfassen möchte. Du hast statt „überzogen zusammengestrickt“ nur „einfach zusammengetrickt“? Total egal! Welcher Used-Look sieht schon kerzengerade aus? Ist es nicht herrlich?

Du kennst einen Horror-Halloween-Verrückten oder möchtest einem H.P. Lovecraft, Stephen King oder Zombie-Fan eine Freude machen? Wie wäre es mit ein Paar Halloween-Socken zum Geburtstag, Halloween oder – notfalls – auch zu Weihnachten? 😀

Das Wichtigste vorab

Die Materialien
Sockenwolle deiner Wahl*
Anmerkung: Ich habe bewusst helles Garn genommen, um hinter her die Socken einfärben zu können (kleiner Spoiler auf Woche 3 ;)) Außerdem hilft ein ruhiges, einfarbiges Garn dabei, dass die feinen Risse nicht untergehen.
– Stricknadel(n) in der passenden Größe
Anmerkung: Achte nur darauf, dass die Nadelstärke kein zu lockeres Ergebnis produziert. Normalerweise stricke ich immer mit einer Rundstricknadel Größe 2,5 (weil ich faul bin), bin hier aber auf eine 2,25er Nadel* runter gegangen. Somit sind die Maschen kleiner und sauberer. Außerdem habe 2 Maschen mehr aufgenommen, um zwar die Spannung zu erreichen, aber nicht abgeklemmt zu werden (statt meiner üblichen 64 Maschen also 66 Maschen).
– Maschenmarkierer
– Schere
– Stopfnadel

*Werbung, da Affiliate-Links

Deine Kenntnisse
Grundsätzlich musst du entweder Socken stricken können oder dir über andere Kanäle „nebenbei“ diese Kenntnisse aneignen. Die einzigen Besonderheiten in diesem Beitrag wären:

– rechts zusammenstricken
– überzogen zusammenstricken
– Maschen aus Querfaden aufnehmen

Allerdings ist es bei dieser Bausteinanleitung komplett egal, ob das Endergebnis hübsch aussieht. Ich war komplett inkonsestent und habe meine Maschen mal so und mal so auf- und abgenommen.

Abkürzungen
M = Maschen

Falls du Lust auf die Socken hast und Anfänger bist, ist das kein Problem. Die einzelnen Bausteine sind absolut anfängertauglich.

Übrigens!
Am Ende der Anleitung gibt es zwei kostenlose Sockenbanderolen für dich, falls du dein Paar verschenken möchtest 🙂

Die Bausteine

Wie du weißt, bin ich noch immer keine Profi-Strickanleitung-Schreiberin, aber hoffentlich ist alles verständlich 🙂 Um ein besseres Verständnis zu schaffen, was im jeweiligen Teil gemacht wird, habe ich vorab diesen kurz beschrieben.

Mustersatz: „Aufgerissen“
Sind dir schon einmal Maschen von der Nadel gefallen und du hast die Querfäden bemerkt? Bei einem unkontrollierten Fall, ist das Ergebnis schnell ein Desaster und bedeutet sehr viel Arbeit. Mit diesem Baustein nutzen wir diese Optik, um einen zerrissenen und kaputten Look zu erzeugen.



Um die Kontrolle über den „freien Fall“ der Masche zu behalten, wird an der gewünschten Riss-Stelle ein Umschlag gearbeitet. Dadurch haben wir später eine zusätzliche Masche, die kontrolliert fallen kann, ohne das komplette Strickstück zu ruinieren. Die Masche kann schließlich nur bis zu dem Punkt fallen, an dem sie eingearbeitet wurde. Da der Umschlag und die im Anschluss fallen gelassenen Maschen breiter als normale Maschen ausfallen, müssen wir 3 Maschen abnehmen, damit die Socke hinter her nicht schlabbert.

… und so geht´s!

Schritt 1:
Stricke rechte M, bis zu an die gewünschte Stelle des Risses angekommen bist.

Schritt 2:
Insgesamt müssen wir 3 Maschen abnehmen. Setze einen Maschenmarkierer um die Stelle nicht aus den Augen zu verlieren.

Schritt 3:
Stricke zunächst zwei Maschen zusammen rechts ab. (= 1 Masche weniger)

Schritt 4:
Arbeite einen Umschlag

Schritt 5:
Stricke 3 Maschen rechts überzogen zusammen. Hebe hierfür 2 Maschen wie zum rechtsstricken ab, stricke eine Masche rechts und hebe die zwei abgehobenen Maschen über die soeben gestrickte. (= 3 Maschen weniger)

Schritt 6:
Stricke nun so lange in Runden weiter, bis der Riss lang genug ist.

Schritt 7:
Nun holen wir uns die 3 reduzierten Maschen zurück auf die Nadeln. Dafür strickst du bis zum Maschenmarkierer und nimmst dort aus dem Querfaden eine Masche rechtsgeneigt heraus auf.

So liegt der Faden dafür auf der Nadel

Hebe den Maschenmarkierer ab und stricke die nächste Masche rechts ab.

Schritt 8:
Lasse die folgende Masche fallen und ribble so lange auf, bis du zum Umschlag angekommen bist.

Schritt 9:
Stricke eine Masche rechts und nehme direkt danach eine Masche aus dem Querfaden linksgeneigt auf.

So liegt der Faden dafür auf der Nadel

Schritt 10: Stricke die Runde weiter, bis du wieder beim Maschenmarkierer angekommen bist.

Schritt 11: Entferne den Maschenmarkierer, stricke die kommende Masche rechts ab und stricke eine Masche aus dem Querfaden heraus. Egal wie geneigt 🙂

Fertig ist die kaputte Stelle!


Mustersatz: „Riss im Bündchen“
Mein Monk lies es nicht zu, dass ich eine Fallmaschenreihe komplett wild im Bündchen der Stricksocke ansetze. Am besten gefallen hat mir die unten beschriebene Version – allerdings weiß ich auch, dass dies dem „schäbbig-gewünschten Look“ widerspricht. Wir haben halt alle unsere Macken 😀

Schritt 1:
Stricke dein Bündchenmuster, bis zu an die gewünschte Stelle des Risses angekommen bist. In meinem Fall habe ich das Bündchen mit „3 Maschen rechts verschränkt, 3 Maschen links“ gestrickt
Hinweis: Ich stricke meine rechten Maschen im Bündchen gerne verschränkt ab. Ihr könnt natürlich auch ganz „normale“ rechte Maschen stricken

Schritt 2:
Insgesamt müssen wir auch hier 3 Maschen abnehmen.

Setze dafür einen Maschenmarkierer, sobald du mit der Abnahme beginnst. In meinem Beispiel beginne ich mit der Abnahme zwischen der 2. und 3. rechten Masche begonnen und dementsprechend den Maschenmarkierer vor die dritte rechte Masche eines Satzes gesetzt.

Du kannst natürlich auch darauf verzichten, wenn du wachsame Augen hast. Ich, Schlafmütze, vergesse eine Runde später, was ich in der Runde davor gemacht habe 🙂

Stricke die letzte rechtsverschränkte Masche mit der ersten linken Masche zusammen, rechtsverschränkt ab. (= 1 Masche weniger)

Stricke die zwei folgenden linken Maschen zusammen (links) ab. (= 2 Maschen weniger)

Schritt 3: Stricke das Bündchen weiter, bis du zum Maschenmarkierer angekommen bist. Hebe den Maschenmarkierer ab und stricke die erste Masche rechts verschränkt ab.

Schritt 4: Direkt im Anschluss kannst du entweder einen Umschlag stricken oder aus dem Querfaden eine Masche aufnehmen. Der Weg ist egal, am Ende lassen wir die Masche fallen 🙂

Schritt 4: Stricke nun die beiden nächsten Maschen zusammen rechts verschränkt ab. Damit ist auch die letzte linke Masche verschwunden. (= 3 Maschen weniger)

Schritt 5: Stricke dein Bündchen weiter, bis du die gewünschte Länge erreicht hast und beginne im Anschluss mit den glatt rechts gestrickten Runden des Schaftes.

Schritt 6: Sobald du genügend Runden gestrickt und dein Riss die optimale Länge erreicht hat, holen wir uns über die nächsten zwei Runden die 3 reduzierten Maschen zurück. Dafür strickst du bis zum Maschenmarkierer und nimmst dort aus dem Querfaden eine Masche rechtsgeneigt heraus auf.

Im Anschluss strickst du die Masche nach dem Maschenmarkierer normal ab und lässt die Folgemasche einfach von der Nadel fallen und ribbelst bis zum Umschlag auf 🙂

Stricke nun wieder eine Masche rechts ab und nehme danach eine Masche aus dem Querfaden linksgeneigt auf.

Schritt 7: Stricke die Runde weiter, bis du wieder beim Maschenmarkierer angekommen bist.

Schritt 8: Entferne den Maschenmarkierer, stricke die kommende Masche ab und stricke eine Masche aus dem Querfaden heraus. Egal wie geneigt 🙂

Somit haben wir die alte Maschenanzahl wieder.


Mustersatz: „Abgerissenes Bündchen“
Das Bündchen sieht total spannend aus, ist aber der einfachste Baustein!

Jeder, der bereits glattrechts gestrickt hat weiß, dass rechte Maschen eine überaus nervige Eigenschaft besitzen: Sie rollen sich ein! Hier kommt es uns absolut entgegen, da der Riss dadurch optisch viel stärker auffällt und die Anleitung dadurch sehr kurz ausfällt.

Mein Bündchen habe ich wie folgt gestrickt:

Schritt 1:
66 M aufnehmen
Schritt 2:
3 M verschränkt rechts, 3 M links, bis die gewünschte Bündchenhöhe erreicht ist.
Schritt 3:
Nun wird die Abrisskante gearbeitet. Du kannst sie grundsätzlich an jeder Stelle einbauen, die dir gefällt. Ich wollte sie vorne links haben und habe daher zuerst 35 Maschen im Bündchenmuster gestrickt und im Anschluss die folgenden 9 Maschen abgekettet. Nach der Abnahme wird die Runde ganz normal im Bündchenmuster zu Ende gestrickt.
Schritt 4:
Nun wird die neue Farbe angesetzt und in glattrechts 35 Maschen gestrickt. Die 9 abgenommenen Maschen werden nun einfach wieder auf die Nadel aufgenommen (wie beim Maschenanschlag). Im Anschluss die restlichen Maschen glatt rechts weiterstricken.

Das war schon der ganze Zauber! Auf Grund des „einrollenden“ Charakters der rechten Maschen, kringeln sie sich direkt so stark ein, dass man kaum Arbeit investieren muss. Ich bin mir sogar sicher, dass man das Bündchen noch viel stärker beschädigen und es dadurch noch viel kaputter aussehen kann.


Mustersatz: „Loch in der Socke“
Was beim Bündchen funktioniert, funktioniert auch mitten im Schaft. Für ein kleines Loch solltest du jedoch nur 3 Maschen abnehmen und diese in der Folgerunde wieder aufnehmen.

Inspiration

Du kannst mit den oben genannten Bausteinen aufregende Socken zaubern, die einfach komplett anders sind, als alle anderen. Jede Stricksocke wird absolut individuell sein, da du deine Risse und Löcher so setzen kannst, wie du möchtest.

  • Kombiniere 2-3 Reihen Fallmaschen miteinander und setze sie auf unterschiedliche Höhen an. Achte nur darauf, dass du dazwischen immer genug Platz für die Zu- und Abnahmen hast. Ansonsten kannst du nicht viel falsch machen, da „kaputt“ naturgemäß eher ein willkürlicher Vorgang ist.
  • Spiele mit den unterschiedlichen Techniken. Hier rechts zusammenstricken, da überzogen zusammenstricken und umgekehrt – Alles gewollt und möglich! In „normalen“ Anleitungen (z.B. Bändchenspitze) haben die zwei Techniken jeweils ein anderes Ergebnis und es wird darauf geachtet, sie korrekt anzuwenden. Aber hey, unsere Socken sind kaputt, da gelten die Regeln nicht!
  • Vergrößere alle Risse und Löcher nach belieben
  • Nutze auch das Bündchen und die Spitze, um ein wenig Schabby-Chic reinzubringen. Unterm Fuß würde ich jedoch auf Löcher verzichten, da diese manche beim Auftreten stören können.


Du suchst die passende kostenlose Sockenbanderole, um deine Zombiesocken zu verschenken? Wie wäre es mit der Version „Happy Halloween“ für alle Halloween-Liebhaber bzw. Kinder? Oder doch lieber die unheimliche Erwachsenenversion?

Happy Halloween:

Für Erwachsene:


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